Salon: Nachhaltig Wirtschaften – Regionen im Umbruch Wirtschaftsförderung als regionaler Nachhaltigkeitsmotor

Am Donnerstag, 15. März fand an der Staatlichen Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr in Gotha der

Salon: Nachhaltig Wirtschaften – Regionen im Umbruch

Wirtschaftsförderung als regionaler Nachhaltigkeitsmotor

statt. Veranstalter war die Heinrich-Böll-Stiftung.

Wirtschaftsförderung ist eine freiwillige Leistung von Kommunen und Landkreisen zur Unterstützung der ansässigen Wirtschaft.
Wie ist es bei dieser Förderung mit Nachhaltigkeit aus?
Spielt sie bei der Auswahl eine Rolle?
Wie stehen Kommunen und der Landkreis dazu?

Eine sehr interessante Themenstellung, die so verschiedene Gebiete, wie die Energieversorgung, die Infrastruktur hinsichtlich Flächennutzung und -verbrauch, als auch die Gestaltung der Mobilität berührt.

Nach anfänglichen Statements entstand eine interessante Diskussion an der sich u.a. Dr. Günter Krause (Fachschule Gotha), Hartwig Harz (Wirtschaftsförderung Stadt Gotha), Steffen Fuchs (Ausschussvorsitzender Bau und Umwelt beim Landkreis Gotha), Jens Wehner (Ortsteilbürgermeister Boilstädt) und Fachschüler beteiligten. Dabei spielten vor allem die Energieversorgung und die Mobilität eine große Rolle. Ein wichtiges Anliegen, das von mehreren Beteiligten unterstützt wurde ist die Versorgung mit dem ÖPNV. Nicht der Abbau des ÖPNV sollte im Vordergrund stehen, sondern dessen Anpassung an die sich wandelnden Bedürfnisse der Nutzer.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Peter Riecke von der Thüringer Allgemeinen.

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2018-03-21T09:14:00+00:00 20.03.2018|Kategorien: Aktuelles|Kommentare deaktiviert für Salon: Nachhaltig Wirtschaften – Regionen im Umbruch Wirtschaftsförderung als regionaler Nachhaltigkeitsmotor